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Vienna Concert Tickets

Pfarrkirche St. Peter

Peterspl. 1, 1010 Wien, Austria
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Über die St.-Petrus-Kirche

  • Sitzplatzkategorien: Die Plätze der Kategorie I befinden sich im vorderen Bereich in der Nähe des Altars. Die Plätze der Kategorie II befinden sich im mittleren Bereich des Kirchenschiffs, während die Plätze der Kategorie III im hinteren Bereich der Kirche angeordnet sind.
  • Sitzplatzkapazität: Die Kirche bietet Platz für etwa 400 Besucher.
  • Die besten Plätze: Die Kategorie I bietet den besten Blick auf die Darsteller und sorgt so für ein intensives Erlebnis.
  • Preiswerte Plätze: Die Kategorie II bietet eine ausgewogene Sicht und hervorragende Akustik zu einem moderaten Preis.
  • Ausblicke aus verschiedenen Bereichen: Von der Kategorie I aus hat man direkten Blick auf die Musiker. Kategorie II bietet eine klare Sicht bei etwas größerer Entfernung. Die Kategorie III bietet zwar nur eine eingeschränkte Sicht, doch die Akustik der Kirche sorgt für eine beeindruckende Klangqualität.
  • Empfehlungen: Wählen Sie Gangplätze in Kategorie II, um mehr Beinfreiheit zu haben. Sollten Sie Unterstützung oder besondere Vorkehrungen benötigen, wenden Sie sich bitte im Voraus an die Kirche.

Das heutige Gebäude der St.-Petrus-Kirche wurde im 18. Jahrhundert errichtet, doch seine Ursprünge reichen bis ins Frühmittelalter zurück. Der Ort wird seit jeher mit Karl dem Großen in Verbindung gebracht, der hier um das Jahr 800 n. Chr. eine Kirche gegründet haben soll.

Es folgte ein romanischer Bau, der schließlich im Jahr 1661 niederbrannte. Nach der verheerenden Pestepidemie von 1679 bis 1680 beschloss der tiefgläubige Kaiser Leopold I., die Stadt wieder aufzubauen.

Der Bau des heute zu sehenden barocken Meisterwerks begann im Jahr 1701 unter der Leitung des Architekten Gabriele Montani. Einige Jahre später übernahm Johann Lukas von Hildebrandt das Projekt und führte es zum Abschluss, was schließlich 1733 zur Weihe der Kirche führte.

Seitdem spielt der Petersdom eine wichtige Rolle im kulturellen und religiösen Leben Wiens. Hier ist die Kirche regelmäßig Gastgeberin für klassische Konzerte, wodurch sie nicht nur ein Ort der Andacht, sondern auch ein Zentrum der reichen Wiener Musiktradition ist.

  • Architekturstil: Barock, gekennzeichnet durch dynamische Formen, aufwendige Ornamentik und einen dramatischen Einsatz von Licht und Schatten.
  • Außenansicht: Die Kirche besticht durch eine markante grüne Kupferkuppel, die von zwei Türmen flankiert wird, die jeweils mit Heiligenstatuen geschmückt sind. An den Fassaden befinden sich Reliefs von R. Weyr, die die legendäre Gründung der Kirche durch Karl den Großen darstellen.
  • Innenraum: Das ovale Kirchenschiff ist mit vergoldetem Stuck, kunstvollen Fresken von Johann Michael Rottmayr und einem Hochaltar geschmückt, auf dem ein Gemälde von Martino Altomonte zu sehen ist, das den heiligen Petrus bei der Heilung eines Lahmen darstellt. Die kunstvolle Kanzel, ein Werk von Matthias Steinl, wird von einer Darstellung der Heiligen Dreifaltigkeit gekrönt.
  • Besondere Merkmale: Die Kirche beherbergt Reliquien von Märtyrern aus den römischen Katakomben, die in gläsernen Särgen unter den Seitenaltären ausgestellt sind. Durch seine kompakte Gestaltung wird der Raum optimal genutzt, wodurch eine intime und zugleich großzügige Atmosphäre entsteht.

Die St.-Petri-Kirche in Wien ist bekannt als Gastgeberin von klassischen Konzerten mit dem Classic Ensemble Vienna, einem Ensemble aus international renommierten Musikern. Ihre Darbietungen bieten ein intimes Musikerlebnis inmitten der barocken Architektur der Kirche. Das Repertoire des Ensembles umfasst Meisterwerke von Komponisten wie:

  • **Wolfgang Amadeus Mozart: **Eine kleine Nachtmusik & Auszüge aus dem Requiem
  • **Antonio Vivaldi: *Auszüge aus Die vier Jahreszeiten*
  • Johann Sebastian Bach: *Arie auf der G-Saite*
  • Franz Schubert: *Der Tod und das Mädchen* (Zweiter Satz)
  • Ludwig van Beethoven: Streichquartett in C-Dur, Op. 59, Nr. 3 (Rasumowsky) – Vierter Satz

Wissenswertes

  • U-Bahn: Nehmen Sie die Linien U1 oder U3 bis zur Station Stephansplatz. Von dort aus sind es nur 3 Minuten zu Fuß entlang des Grabens bis zum Petersplatz, wo sich die Kirche befindet.
  • Bus: Die Linien 1A, 2A und 3A halten an der Haltestelle Graben/Petersplatz, direkt neben der Kirche.
  • Straßenbahn: Zwar verkehren keine Straßenbahnlinien direkt an der Peterskirche vorbei, doch sind nahegelegene Haltestellen wie Schwedenplatz (bedient von den Linien 1 und 2) innerhalb von 10 Minuten zu Fuß erreichbar.
  • Parken: Das Parken in der Wiener Innenstadt kann aufgrund der begrenzten Anzahl an Parkplätzen und der Kurzzeitparkzonen eine Herausforderung darstellen. Wir empfehlen Ihnen, den öffentlichen Transport zu nutzen oder in ausgewiesenen Parkhäusern wie der Altstadtgarage Mitte zu parken.
  • Toiletten: Auf dem Kirchengelände sind Einrichtungen für die Besucher verfügbar.
  • Besucherinformationen: Es sind Informationsbroschüren und Reiseleiter verfügbar, die den Besuchern helfen, mehr über die Geschichte und Architektur der Kirche zu erfahren.
  • Barrierefreiheit für Rollstuhlfahrer: Die Kirche ist mit Rampen und ausgewiesenen Bereichen für Rollstuhlfahrer ausgestattet, wodurch ein problemloser Zugang zu den Konzerträumen gewährleistet ist.
  • Barrierefreiheit für Kinderwagen: Familien mit kleinen Kindern im Kinderwagen können sich auf dem Veranstaltungsgelände bequem fortbewegen.
  • Barrierefreie Toiletten: Die Verfügbarkeit von barrierefreien, geräumigen Kabinen für Gäste mit eingeschränkter Mobilität ist gegeben.
  • Kommen Sie frühzeitig: Die Sitzplätze werden innerhalb der jeweiligen Ticketkategorien nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben, und die besten Plätze sind schnell vergeben. Kommen Sie bitte mindestens 30 Minuten früher, um sich einen guten Platz zu sichern, die Fresken zu bewundern und es sich gemütlich zu machen, bevor die Musik beginnt.
  • Kleiden Sie sich im Smart-Casual-Stil: Zwar gibt es keine strenge Kleiderordnung, doch passt eine Smart-Casual-Kleidung gut zu dem eleganten Ambiente. Denken Sie an Hemden, Blusen oder einen gepflegten Pullover – nicht allzu formell, aber gepflegt genug für ein klassisches Konzert.
  • Bereiten Sie sich auf Holzbänke vor: Die traditionellen Holzbänke der Kirche können bei längeren Aufführungen unbequem sein; bringen Sie daher gegebenenfalls ein kleines Kissen mit oder tragen Sie einen Mantel, auf den Sie sich setzen können, um es sich bequemer zu machen.
  • Berücksichtigen Sie Temperaturschwankungen: Selbst in den wärmeren Monaten kann es im Inneren der Kirche aufgrund ihrer Steinbauweise spürbar kühler sein. Ziehen Sie sich in mehreren Schichten an oder nehmen Sie einen leichten Schal mit.
  • Entdecken Sie Optionen für ein Abendessen nach dem Konzert: Entspannen Sie sich nach dem Konzert bei einer Sachertorte (reichhaltiger Schokoladenkuchen) oder einem Apfelstrudel im Café Central oder im Demel, zwei der berühmtesten Wiener Kaffeehäuser.
  • Restaurant Wienerin 1010-Wien (43 m entfernt): Bietet österreichische und europäische Küche in gemütlichem Ambiente. Zu den Spezialitäten zählen Wiener Schnitzel, Gulasch und Apfelstrudel.
  • Fabios (160 m entfernt): Serviert italienische und mediterrane Gerichte in eleganter Atmosphäre. Bekannt für Pasta mit Meeresfrüchten, Risotto und Tiramisu.
  • Turkis – Goldschmiedgasse (450 m entfernt): Bietet türkische und nahöstliche Küche. Zu den Spezialitäten zählen Kebabs, Meze-Platten und Baklava.
  • Restaurant Makka (1,5 km entfernt): Bietet Gerichte aus dem Nahen Osten und der libanesischen Küche an. Bekannt für Falafel, Hummus und gemischte Grillplatten.
  • Rinderwahn (1,9 km entfernt): Spezialisiert auf Gourmet-Burger mit verschiedenen Belägen. Zu den beliebtesten Gerichten zählen der klassische Cheeseburger, der BBQ-Bacon-Burger und Süßkartoffel-Pommes.

Häufig gestellte Fragen zur St.-Petrus-Kirche

Die St.-Petrus-Kirche bietet einen gemütlichen, von Kerzenlicht erhellten Rahmen mit hervorragender Akustik, die die Tiefe der klassischen Musik noch besser zur Geltung bringt. Im Gegensatz zu großen Konzertsälen sorgen die barocke Atmosphäre und die Nähe zu den Musikern für ein zutiefst eindringliches und emotionales Erlebnis, wodurch sich jede Aufführung ganz persönlich anfühlt.